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Abzocke im Internet

Vieles wirkt im ersten Moment gratis, kostet dich im Nachhinein aber eine ordentliche Summe Geld. Vom Abonnements über Apps bis hin zu gratis Angeboten – kostenlos ist sehr selten etwas.
Mausefalle mit Geldscheinen

Die fiesen Tricks

Im Internet und auf dem Smartphone gibt es zahlreiche Tricks, dir dein Geld aus der Tasche zu ziehen. Das sind die häufigste Fallen:

Die „kleine“ Vorauszahlung

Wenn du ein Mail von bisher Unbekannten, die dir gegen eine Vorauszahlung eine Riesensumme (z.B. aus einer Erbschaft oder einem Lotto-Gewinn) versprechen, hast du genau zwei Optionen:

  1. Sofort ungelesen löschen 
  2. Nach dem Lesen sofort löschen

Gratis-Angebote und Abofallen

Manche professionell gestaltete Websites bieten nicht nur (vorerst) kostenlose Hausübungshilfen, IQ-Tests, Kochrezepte, Horoskope, Ahnenforschung oder Lebenserwartungsprognosen an, sondern sie verstecken die damit verbundenen Folgekosten ebenso professionell im sehr Kleingedruckten. Übersieht man dies, flattert schon bald eine fette Rechnung samt Klagsdrohung ins Haus, wenn man nicht bezahlt.

Also: Registriere dich bei solchen „Gratis“-Angeboten nie mit deinem Namen und deiner Adresse. Und wenn der böse Brief schon ins Haus geflattert ist: Hol dir unbedingt Hilfe bei Konsumentenberatungsstellen. 

Du bist in die Abzockfalle getappt?
Diese Stellen helfen dir: 

Phishing: Der faule Fisch

Beim Phishing wird versucht, über gefälschte Mails oder mittlerweile täuschend echt gemachte Fake-Seiten „aus Sicherheitsgründen“ an deine Passwörter, Kreditkarten- oder Bankkontodaten zu kommen. Etwas, das keine Bank oder seriöse Verkaufsplattform jemals von dir verlangen würde. Also: Sofort löschen oder weg von dieser Seite. 

Fake-Shops

Schnäppchenjäger aufgepasst! Besonders vorsichtig solltest du bei sogenannten „Fake-Shops“ sein. Sie bieten dir angeblich hochwertige Markenware zu sensationell günstigen Preisen an. Haben sie mal dein Geld, erhältst von ihnen trotz bezahlter Rechnung keine Ware, musst mehr bezahlen, als ursprünglich vereinbart oder bekommst eine richtig billige Fälschung.

Fake Shops entlarven

Vorsicht bei In-App-Käufe

Bei einem In-App-Kauf bezahlst du im Gegensatz zu einem App-Kauf nicht im Store, sondern innerhalb einer bereits installierten App. Premium-Funktionen, Waffen- und Ausrüstungs-Upgrades, Lizenzgebühren oder Werbe-frei-Schaltungen und einiges mehr machen aus dem ursprünglichen Gratis-App eine richtig teure Angelegenheit. 

Wie man diese sperrt (IOS) oder zumindest erschwert (Android) erfährst du unter www.klicksafe.de.

Drittanbietersperre vermeidet Abzocke

Wenn du dir richtig finanziellen Ärger sparen willst, dann richte über deinen Betreiber eine Drittanbietersperre ein, sperre alle Mehrwertnummern und deaktiviere im Ausland die Internetverbindung. 

Übrigens: Die Eingabe von Daten sollte nur über verschlüsselte SSL-Verbindungen erfolgen. Die SSL-Verschlüsselung ist am Schlosssymbol erkennbar, oder daran, dass der Webadresse ein https:// vorangestellt ist.

Deine Rechte!