Rund um´s Lernen

Mädchen und Bursch, die gemeinsam ein Buch lesen

Was bedeutet Lernen eigentlich? Lernen ist Speichern von Informationen im Gehirn und Gedächtnis. Lernen hat auch mit Motivation zu tun. Es gibt einen eigenen Zweig der Wissenschaft, der sich mit dem Lernen beschäftigt.

Die Lernpsychologie versucht zu erklären, wie Lernen funktioniert, welche Gehirnregionen mitspielen und welche Prozesse wie gesteuert werden. Hättest du gedacht, dass die Speicherfähigkeit des menschlichen Gehirns die eines Computers millionenfach übertrifft?

Zu wissen, unter welchen Bedingungen besser gelernt werden kann, verdanken wir ebenfalls der Lernpsychologie. Daraus ergeben sich viele Lerntipps und Lerntechniken, die du nutzen kannst!

Gut motiviert zu sein bildet die Grundlage für deinen Lernerfolg. Wenn du gar nicht motiviert bist oder dir der Ausgang einer Prüfung gleichgültig ist, wirst du dich nicht anstrengen. Bist du zu sehr motiviert, verkrampfst du dich und hemmst dadurch deine Leistungsfähigkeit. Gleiches gilt übrigens für die Prüfungssituation!

Deine Motivation kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden:

  • Interesse am Gegenstand/Inhalt/Fach
  • eine gute Note als Ziel
  • Anreiz/Belohnung (z.B. von deinen Eltern oder von dir selbst)
  • Anerkennung in der Klasse/Gruppe
  • gesteigertes Selbstwertgefühl


Es gibt verschiedene Lerntypen, zu denen unterschiedliche Lerntechniken passen. So kann es vorkommen, dass dich ein Fach in der Schule zwar interessiert, du aber trotz hohem Lernaufwand nie den entsprechenden Erfolg verzeichnen konntest. Und das kann dazu führen, dass dir beim nächsten Mal die Motivation zum Lernen fehlt.... siehe Lerntechniken.

Letzte Änderung am 06.04.2016 um 14:10 Uhr
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