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Hol' dir deine 4youCard.Junior! Mach mit und hab Spaß mit der 4youCard.Junior des Landes OÖ - für alle von 8 bis 11 Jahren. © 4youCard / Aladin Hajric Die größte Kids-Community Oberösterreichs wartet auf dich! Mit der 4youCard.Junior kannst Du viele altersgerechte Angebote, Services und Vorteile des Jugendreferates des Landes OÖ, des JugendService und der 4youCard nutzen. Deine Vorteile mit der 4youCard.Junior! Überraschungsgeschenk in einem JugendService Infostore in deiner Nähe (14x in OÖ) Ermäßigungen & Gutscheine Rabatte auf Workshops, bei Eintritten und im Kino Gutscheine wie 20% auf einen Spielwaren-Artikel deiner Wahl bei Maximarkt Coole Gewinnspiele auf der 4youCard.Junior-Website Spaß & Action bei den Try.it Tagen der 4youCard.Junior Newsletter & Magazin Newsletter 1x im Monat mit spannenden Themen rund um Schule, Freunde & Co 16-seitiges mag4you.Junior 2x im Jahr Geburtstagsüberraschung Wenn du den Newsletter abonnierst, erhältst du zu deinem Geburtstag tolle Gutscheine. 4youCard.Junior bestellen ist ganz einfach! Fülle das Formular einfach online aus - und deine 4youCard.Junior wird per Post zu dir nach Hause geschickt. Bestelle jetzt deine 4youCard! Infos zur Linz Aktion für Eltern Was brauchen wir für die Anmeldung zur Linz Aktion? Wir freuen uns, dass Ihr Kind an der Linz Aktion teilnimmt. Wenn Sie die 4youCard.Junior online bestellt haben, bekommen Sie nach dem Absenden eine automatische Bestätigung per E-Mail zugesendet. Diese gilt als Bestellbestätigung - die Karte schicken wir Ihnen anschließend per Post zu. Im Anmeldeblatt für den/die Klassenlehrer:in brauchen Sie nur das Datum angeben, wann Sie die Karte bestellt haben. (Die Kartennummer wird nur dann benötigt, wenn Ihr Kind bereits eine 4youCard.Junior besitzt.) Mein Kind hat die Karte verloren. Wie bekommen wir eine neue? Die Eltern können kostenlos eine neue Karte anfordern. Entweder per E-Mail an office@4youcard.at mit den Daten (Vorname, Nachname, Adresse, Geburtsdatum) oder telefonisch unter 0732 77 10 30 oder mit dem Online-Formular " Daten aktualisieren ". Die neue Karte wird mit der Post zugesendet. Muss die 4youCard.Junior zur LinzAktion mitgenommen werden? Nein, die Karte wird bei der Veranstaltung selbst nicht benötigt. Entdecke deine Vorteile! Alle Vorteile & Ermäßigungen 4youCard.Junior © 4youCard Die Karte für alle ab 8 bis zum 12. Geburtstag! 4youCard.Junior Feuerwehrjugend © 4youCard 4youCard.Junior und Ausweis für Mitglieder der Feuerwehrjugend. Direkt bei der Feuerwehrjugend anzufordern!
ESK Solidaritätsprojekte für die Gemeinde Unterstützt werden Projekte junger Menschen (Gruppe von mind. 5 Personen), von denen die lokale Gemeinschaft profitiert. Das sind beispielsweise Aktivitäten zur Förderung des Generationendialogs oder der Nachbarschaftshilfe, Sprach- und Kochkaffees, Reinigungsaktionen und Recycling-Kampagnen, aber auch Kunst- und Kulturprojekte im Ort. Wichtig ist, dass die Idee von den Jugendlichen selbst formuliert und umgesetzt wird und die lokale Gemeinde von dem Projekt profitiert. Die Gemeinde oder kommunale Jugendarbeit kann sie aber bei der Antragstellung und Projektverwaltung unterstützten oder durch Coaching begleiten. Hardfacts Innerhalb von 2-12 Monaten setzen sich eine Gruppe von mindestens 5 Personen im Alter von 18 bis 30 Jahren zusammen, die ein Projekt für die lokale Gemeinde in Oberösterreich auf die Beine stellen wollen. Das heißt, die Jugendlichen entscheiden selbst worum es geht! Für die Umsetzung des Projektes bekommen die Antragsteller eine monatliche Pauschale von 630€ . Außerdem kann die Gemeinde oder die kommunale Jugendarbeit die Jugendlichen bei der Antragstellung und Projektverwaltung unterstützen und dafür um Coaching Kosten ansuchen. Zusätzliche finanzielle Unterstützung gibt es für die Einbeziehung von jungen Menschen mit wenig Chancen. Step by Step zu eurem Projekt Unterstützung: bekommt ihr bei uns in der Regionalstelle Registrierung: Alle Teammitglieder müssen sich in der ESK – Datenbank registrieren. Hier findet ihr Infos zum genauen Ablauf Projekt beantragen: Dafür gibt es zwei Antragsfristen im Jahr Durchführung des Projekts: Maximale Dauer des Projekts beträgt 12 Monate Zertifikate für euer Engagement: Alle Gruppenmitglieder bekommen ein Zertifikat nach Projektende. Die Jugendlichen haben zusätzlich noch die Möglichkeit, einen Youthpass zu erstellen Weiterhin am Laufenden bleiben: mit unserem Newsletter Inspiration gesucht? Recycling-Aktion in der Gemeinde: Upcycling-Workshops, Müll-Olympiade für Kinder, Info- und Verkaufsstand für neu geschaffene Kreationen am Wochenmarkt uvm. Kulturfestivals : Förderung lokaler KünstlerInnen durch Ausstellungen und Workshops, Plattform mit Auftritts- und Buchungsinformationen zu jungen KünstlernInnen in eurer Region Generationen Lern-Café mit Veranstaltungen: gegenseitiges Lernen fördern, Computer- und Smartphone Kurse, online/offline Spiele-Nachmittage für Jung und Alt, Erfahrungsaustausch zu Umgang mit Facebook, Twitter & Co Mehr Infos findet ihr unter folgenden Links: Ausfüllhilfe Solidaritätsprojekte Factsheet über Solidaritätsprojekte Solidaritätsprojekte selbst organisieren
Wordrap mag4you.Junior Auf Seite 2 des "mag4you.Junior" stellen wir Leser:innen des Kindermagazins vor. Du willst auch einmal dabei sein? Super! Dann mach mit und fülle unseren "Wordrap" aus! Wir freuen uns, dich kennenzulernen! © privat Hast du das gewusst? Ein Wordrap ist ein Mini-Interview. Du bekommst kurze Fragen, die du mit wenigen Worten beantworten sollst. So kann dich jemand in kurzer Zeit ziemlich gut kennenlernen. Und so geht's! Lade den Wordrap-Fragebogen herunter und drucke ihn aus. Hier geht's zum Wordrap-Fragebogen! Fülle den Wordrap mit einem gut lesbaren Stift aus. Beantworte alle Fragen, die du magst. Schreibe dabei bitte gut leserlich! Mach ein Handyfoto von dir , das du mitschicken kannst. Tipp: Frage deine Eltern, wenn du Hilfe beim Fragebogen oder beim Foto brauchst. Schick uns den ausgefüllten Wordrap-Fragebogen und das Foto per E-Mail an : junior@4youcard.at per Post an: Verein 4YOUgend, 4youCard.Junior, Haupstraße 51-53, 4040 Linz Wir freuen uns auf Post von dir!
Vernetzung & Projekte Platz für Austausch, Möglichkeiten für Projekte: Ob im Jugendzentrum oder im Verein, gemeinsam mit Jugendlichen und Verantwortlichen in den Vereinen & Organisationen bringen wir die Jugendarbeit voran! Mehr zum Thema... Jugendzentren & Treffs Das JugendService bietet Beratung rund um die Planung und Entstehung sowie den Betrieb eines Jugendzentrums oder… LandesJugendBeirat Oberösterreichs Jugendorganisationen leisten einen wichtigen Beitrag in der Jugendarbeit. Der LandesJugendBeirat bietet… Ehrenzeichen Mit diesem Ehrenzeichen zeichnet das Land OÖ. herausragende und verdienstvolle MitarbeiterInnen in Jugendorganisationen,… Internationale Jugendbegegnungen Aktiv und kreativ, mit vielen Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Mitbestimmung soll das Programm angelegt sein. Egal ob… ESK Solidaritätsprojekte Mit Solidaritätsprojekten können junge Menschen auf lokaler Ebene Projektideen zu verschiedenen Bereichen umsetzen.…
Jugend-Beteiligung & Mitbestimmung Gemeinde gemeinsam gestalten: Wie lassen sich Projekte mit Jugendlichen planen und welche finanziellen Möglichkeiten gibt es? Die Jugendwerkstatt mit Befragung, geförderte ESK-Solidaritätsprojekte oder die JugendTaxi-App helfen Ihnen, Ihre jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger erfolgreich ins Boot zu holen! Mehr zum Thema... Jugendwerkstatt & Jugendbefragung Sie sind interessiert an den Anliegen und Bedürfnissen der Jugendlichen, möchten diese Zielgruppe aktiv ansprechen und… ESK Solidaritätsprojekte Unterstützt werden Projekte junger Menschen (Gruppe von mind. 5 Personen), von denen die lokale Gemeinschaft profitiert.… JugendTaxi-App Es ist Ihnen ein Anliegen, dass die Jugendlichen aus ihrer Gemeinde nach dem Fortgehen sicher und gesund nach Hause…
Jugendstrategie 2027+ Freunde, Schule, Arbeit, Freizeit, Lifegoals... Die Welt der Jugend ist bunt und herausfordernd. Mit der Jugendstrategie gestalten wir den Fahrplan für alle Themen, die für junge Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher wichtig sind. Und Strategie geht nur gemeinsam: Unter dem Motto "PARTYzipation" haben sich zahlreiche Jugendliche und Expert:innen am Prozess beteiligt. Themen Arbeit der Zukunft: deine (Aus-)Bildung & Arbeit ▪ Around the World: Internationales & Vielfalt ▪ Klima und Nachhaltigkeit ▪ Ich & Wir: Family, Friends, Community, Selfcare Die Jugendstrategie 2027+ - Jetzt reinlesen! Jugendstrategie 2027+ Zukunftsgestalter:innen. Die Jugendstrategie des JugendService 2027+ (4 MB) PDF Jugendstrategie 2027+ (kurz) PARTYzipation: Alle Infos zum Jugend-Beteiligungsprozess kurz zusammengefasst! (24 MB) PDF Jugendstrategie 2027+ im Podcast
Infos & Service Jugendarbeit - aber wie? Wir beraten Sie rund um Jugendarbeit, Jugendzentren, internationale Möglichkeiten & Co. in Ihrer Gemeinde. Jugendschutz Das Jugendschutzgesetz regelt Altersbeschränkungen zum Thema Alkohol, Nikotin, Ausgehen und weitere Themen zum Schutz Jugendlicher. Alles was Sie dazu wissen müssen: Zum Thema Jugendschutz Mehr zum Thema... Erstberatung Jugendarbeit Sie möchten in Ihrer Gemeinde neue Akzente in der Jugendarbeit setzen und mit dem Know-How der Jugend Ihre Gemeinde… Jugendzentren Sie wollen Jugendlichen in der Gemeinde Raum geben und Ihnen einen Treffpunkt zur Verfügung stellen? Wir helfen Ihnen… Internationale Jugendarbeit Erasmus+ Jugend & ESK next generation sind die neuen Programme im Jugendbereich der EU von 2021-2027. Statistik-Service Sie möchten gerne wissen, wie viele 4youCard-Besitzer es in Ihrer Gemeinde gibt? Kein Problem!
Ernährung Überall gibt es Tipps zu gesunder Ernährung – in Zeitschriften, auf Social Media oder Diätseiten. Doch oft widersprechen sich die Empfehlungen. Was stimmt denn nun wirklich? Hier findest du verlässliche Infos rund ums Thema gesunde Ernährung – und vor allem praktische Tipps, wie du gesundes Essen ganz einfach in deinen Alltag einbauen kannst! © pololia - stock.adobe.com Was ist gesunde Ernährung? Unser Körper leistet jeden Tag eine Menge – sei es beim Sport, in der Schule oder Arbeit sowie im Umgang mit starken Gefühlen und Stress. Damit er all das schafft, braucht er die richtigen Nährstoffe - so wie ein Auto Treibstoff braucht oder dein Handy eine volle Batterie. Das klingt vielleicht kompliziert, aber mit ein paar einfachen Tipps kannst du schon viel für dich und dein Wohlbefinden tun! Merk dir einfach Folgendes: Finde gesunde Dinge, die dir schmecken! Essen soll Freude bereiten und ein Genuss sein! Wenn gerade irgendwelche Superfoods gehypt werden, du sie aber gar nicht magst, bringt das wenig. Gesunde Ernährung funktioniert am besten, wenn du Lebensmittel findest, die du auch wirklich gerne isst. Setz auf Regionales und Saisonales! Schau, welches Obst und Gemüse gerade bei uns Saison hat und greif zu! Du schonst damit deinen Geldbeutel und tust etwas für die Ökobilanz, weil die Transportwege kürzer sind. Außerdem sind diese Früchte und das Gemüse oft reicher an Vitaminen und Vitalstoffen, da sie reifer geerntet werden können. Win-win! Achte auf möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel Nicht alles, was als „gesund“ beworben wird, ist es auch. „Light“-Produkte zum Beispiel sind oft fettarm, dafür aber zuckerreich. Am besten greifst du zu natürlichen, möglichst unverarbeiteten Lebensmittel. Tipp Kochen kann richtig Spaß machen – besonders mit Freunden und Freundinnen! Gemeinsam geht’s schneller, ihr könnt euch austauschen und habt eine gute Zeit. Warum also nicht mal zusammen etwas Leckeres und Gesundes zaubern? Ernährungspyramide - so geht ausgewogene Ernährung Abwechslung ist das Zauberwort! Die Tipps zur ausgewogenen Zusammensetzung deiner täglichen Ernährung findest du in der österreichischen Ernährungspyramide . Die österreichischen Ernährungsempfehlungen werden in zwei übersichtlichen Grafiken dargestellt: Eine Ernährungspyramide mit Fisch und Fleisch und eine ohne Fisch und Fleisch. Beide zeigen, welche Lebensmittel in welchen Mengen für eine gesunde und nachhaltige Ernährung empfohlen werden. Unten in der Pyramide : Diese Lebensmittel bilden die Basis deiner Ernährung und sollten regelmäßig auf deinem Speiseplan stehen. In den mittleren Bereichen : Hier findest du Lebensmittel, die wichtig sind und bewusst in passenden Mengen gegessen werden sollten. An der Spitze der Pyramide : Diese Lebensmittel enthalten oft viel Zucker, Fett oder Salz und sollten nur gelegentlich genossen werden. Ergänzt wird die Ernährungspyramide mit dem Modell des gesunden und nachhaltigen Tellers . Es zeigt wie eine ausgewogene und umweltbewusste Ernährung im Alltag praktisch umgesetzt werden kann. Warum ist eine ausgewogene Ernährung so wichtig? Dein Körper braucht eine gute Mischung an Nährstoffen, um Körperfunktionen, wie das Immunsystem zu erhalten und Krankheiten vorzubeugen. Zu wenig davon – oder auch zu wenig Flüssigkeit – kann sich auf dein Wohlbefinden auswirken: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsprobleme können erste Anzeichen sein. Wie kannst du die Ernährungspyramide umsetzen? Die Pyramide ist eine Orientierungshilfe, kein starrer Plan. Du musst dich nicht jeden Tag strikt daran halten – schließlich hat man nicht immer denselben Appetit. Aber wenn du sie als Richtlinie nutzt, kannst du dich langfristig gesund und fit fühlen. Brainfood - Power fürs Gehirn! Ob beim Lernen, bei Prüfungen oder kreativen Aufgaben – dein Gehirn arbeitet dabei auf Hochtouren. Damit es optimal funktioniert, braucht es die richtigen Nährstoffe. Mit der passenden Ernährung kannst du dich selbst „tunen“ und deine Konzentration verbessern. Kohlenhydrate als Energiequelle Dein Gehirn braucht vor allem Kohlenhydrate – aber die richtigen. Vollkornprodukte sind ideal, weil sie langsam verdaut werden und den Blutzuckerspiegel stabil halten. Das bedeutet: länger satt und dauerhaft konzentriert. Diese Lebensmittel solltest du vermeiden... Weißmehl und Zucker werden vom Körper schnell verwertet und im Blut steht eine große Menge an Zucker zur Verfügung. Klingt gut? Nicht unbedingt: Dein Körper schüttet daraufhin Insulin aus, um den Zucker aus dem Blut aufzunehmen und einzulagern. Im Gehirn kommt deshalb nicht unbedingt mehr Energie an, im Gegenteil - dein Blutzuckerspiegel sinkt rasch ab und fällt auf ein tiefes Niveau. Du fühlst dich müde, unkonzentriert und bekommst Heißhunger. Dein Körper verlangt nach einem schnellen Ausgleich – meistens nach noch mehr Süßem. So kann ein ungünstiger Kreislauf entstehen. Was ist stattdessen sinnvoll? Vollwertige Nahrung, regelmäßige Mahlzeiten über den Tag verteilt und genug trinken halten deinen Kreislauf und deinen Blutzuckerspiegel stabil. Gesunde Snacks, die schnell Energie liefern und sich auch für die Schule eignen: Obst & Gemüse Vollkornbrot mit Aufstrich (z.B. Topfen als Eiweißquelle) Nüsse Trockenfrüchte (Achtung: Manche sind oft zusätzlich gezuckert) Milchprodukte Die besten Durstlöscher Wasser – ob Leitungswasser oder Mineralwasser, ist ganz deiner Vorliebe überlassen Ungesüßte Tees Stark verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte Über den Tag verteilt solltest du 1,5 - 3 Liter Flüssigkeit zu dir nehmen. Tipp Wenn dir Wasser allein auf Dauer zu wenig Abwechslung bietet und du nicht gerne Saft trinkst, kannst du z.B. einige geschnittene Obststücke und Kräuter in deine Wasserflasche geben. Versuch ruhig ein paar verschiedene Kombinationen! Wir wäre es zum Beispiel mit Erdbeeren und Minze an heißen Tagen oder Ingwer mit ein wenig Zitrone im Winter? Diese Getränke solltest du meiden... Viele Getränke aus den Supermärkten werben mit „gesund“, „wenig Zucker“, sind aber oft teurer und trotzdem nicht wirklich gut für dich. Deshalb trinke nur selten oder verzichte besser auf Alkohol, zuckerhaltige Limonaden und Eistee, „Light“-Getränke mit künstlichen Süßstoffen, Energydrinks und zu viel Kaffee. Energydrinks – Was du wissen solltest Energydrinks enthalten Koffein, Zucker und Zusatzstoffe wie Taurin oder Guarana. Sie werden als Wachmacher und Leistungsbooster beworben – aber halten sie wirklich, was sie versprechen? Koffein kann kurzfristig wach machen, aber auch Herzrasen, Nervosität und Schlafprobleme auslösen. Zucker liefert schnell Energie, doch danach folgt oft ein Tief. Außerdem kann er die Zähne schädigen. Energydrinks versorgen den Körper nicht optimal mit Flüssigkeit und sind nach dem Sport ungeeignet. Wie viel ist okay? Zu viel Koffein kann ungesund sein. Nicht mehr als 3 mg pro kg Körpergewicht pro Tag – schon zwei Dosen können diesen Wert überschreiten! Energydrinks & Alkohol – Keine gute Kombination Die aufputschende Wirkung kann dazu führen, dass die Wirkung von Alkohol unterschätzt wird. Das kann riskant sein, besonders im Straßenverkehr oder bei anderen anspruchsvollen Tätigkeiten. Bessere Alternative: Bei Müdigkeit helfen oft schon Wasser, ein gesunder Snack oder frische Luft. Wer Koffein möchte, ist mit Kaffee oder Tee besser beraten. Tipp: Mehr Infos zu Energydrinks und ihren Auswirkungen auf Herz und Gesundheit findest du bei der Deutschen Herzstiftung . 10 Tipps für den Alltag Abwechslung Es gibt kein Lebensmittel, das alle wichtigen Stoffe für den Körper auf einmal enthält. Es kommt auf den richtigen Mix an. Mehrere Mahlzeiten pro Tag Sie verhindern das Absinken in ein Leistungstief. Empfehlenswert sind hierbei Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Ein bis zwei gesunde Snacks zwischendurch helfen, Leistungstiefs zu vermeiden. Setz auf Vollkorn & gesunde Kohlenhydrate Vollkornbrot, Kartoffeln, Reis oder (ungesüßtes) Müsli sind super – Pommes und Burger eher nicht. 5 am Tag Versuche, täglich fünf Portionen Gemüse und Obst zu essen. Eine Portion stellt ungefähr so viel dar, wie in die eigene Hand passt. Zuckersüß Süßigkeiten sollten nur wenig genascht werden und nicht aus Langeweile oder bei Hunger gegessen werden. Wenig Fast Food & Fertigprodukte Fast Food wird nicht nur schnell zubereitet, sondern auch meist schnell gegessen. Es enthält sehr viele "leere" Kalorien und ist oft sehr fettreich und übersüßt. Selbiges gilt für viele Fertigprodukte. Zeit nehmen und achtsam essen Genieße dein Essen und nimm es ganz bewusst zu dir. Finger weg von Diäten Eine vernünftige Ernährung, die auf eine ausgewogene Energiebilanz achtet, kann dein Gewicht regulieren. Genug Essen & Trinken Trink dich fit mit Wasser, ungesüßten Tees oder verdünnten Fruchtsäften. Zuwenig Essen schränkt deine Leistungsfähigkeit ein, gesunde Snacks tun dir und deinem Körper gut. Notfall-Snacks für Schule und Arbeit Zwischen 11 Uhr und 15 Uhr fällt dein Energielevel ab – pack dir eine „Notfallbox“ mit Trockenfrüchten, Bananen, Nüssen oder Vollkornkeksen ein. Energiebilanz Wenn du Probleme mit dem Gewicht hast oder gewichtsmäßig so bleiben möchtest, dann lohnt es sich, deine Energiebilanz zu kennen. Grundregel: Verbrennen wir in 24 Stunden mehr, als wir zu uns nehmen, baut der Körper Fett ab, völlig unabhängig von der Tageszeit. Durch jede Art von körperlicher Aktivität erhöhen wir den Energieverbrauch. Wer tagtäglich mehr Kalorien zuführt als er verbraucht, nimmt zu. Der persönliche Kalorienbedarf hängt ab von: Grundumsatz: die Energie, die dein Körper in Ruhe für die Erhaltung der Lebensfunktionen braucht Zusätzlicher sportlicher Betätigung Wie gesund bin ich? Um deinen Gesundheitszustand einzuschätzen, gibt es einige Wege. Manche kennst du vielleicht schon, andere sind dir neu. Hier ein Überblick: BMI Der BMI (Body-Mass-Index) setzt das Gewicht in Relation zur Körpergröße und kann so Orientierung zur Einordnung des Gewichtes geben. Er wird mit dieser Formel berechnet: Körpergewicht in kg ____________________________ Körpergröße in m x Körpergröße in m Je nach Alter und Geschlecht gelten anderen BMI-Bereiche. Beachte bitte, dass der BMI allein nicht sehr aussagekräftig ist, sondern nur eine grobe Einschätzung bieten kann. Es wird nämlich nicht berücksichtigt, dass Muskeln mehr wiegen als Fett. Gut trainierte Personen mit höherem Muskelanteil haben auch einen höheren BMI. Trotzdem sind diese Personen gesünder als untrainierte Menschen, die ein niedrigeres Gewicht haben. Nutze den BMI also zur groben Orientierung, aber höre auch auf dein persönliches Gefühl und eifere nicht einer bestimmten Zahl hinterher. Waist-Hip-Ratio (WHR) Hier werden Taillenumfang und Hüftumfang zueinander ins Verhältnis gesetzt. WHR = Umfang der Taille : Umfang der Hüfte Wissenschaftliche Studien zeigen, dass besonders Bauchfett ein Risikofaktor für Erkrankungen ist. Deshalb sollte das Verhältnis bei Männern kleiner als 1,0 und bei Frauen kleiner als 0,85 sein. Natürlich spielt auch hier der individuelle Körperbau eine Rolle. Körperfettanteil BMI und WHR kannst du selbst zuhause mit Waage und Maßband relativ schnell ermitteln, aber wie bereits erwähnt, die Aussagekraft ist eher begrenzt. Genauer wird es mit einer Körperfettanalyse – hier wird ermittelt, wie viel Prozent deines Körpers aus Fett bestehen. Fett ist nicht grundsätzlich schlecht, im Gegenteil -wir benötigen es zum Überleben. Wenn jedoch der Anteil im Körper zu hoch wird, kann dies negative Folgen für deine Gesundheit haben. Eine Körperfettanalyse kannst du in Fitnessstudios oder bei Sportärzten machen lassen, meist ist sie kostenpflichtig. Ärztliche Untersuchung Ausführliche und genaue Informationen über deinen Gesundheitszustand kannst du bei einer Vorsorgeuntersuchung, zum Beispiel bei deinem Hausarzt, bekommen. Ab dem vollendeten 18. Lebensjahr kannst du in Österreich einmal im Jahr eine kostenlose Gesundenuntersuchung in Anspruch nehmen. Was passiert dabei: Körperliche Untersuchung Blutabnahme & Werte-Check Fragen zu deinem Lebensstil Besprechung persönlicher Risikofaktoren Das kann sehr hilfreich sein. Vielleicht lassen sich schon mit kleinen Veränderungen spätere gesundheitliche Probleme vermeiden und Erkrankungen vorbeugen. Oder du erfährst, dass du fit und auf einem guten Weg bist, deine Gesundheit lange zu erhalten. Etwas unklar? Hast du weitere Fragen zum Thema? Ist etwas unklar oder verunsichert dich? Wende dich einfach das JugendService in deiner Nähe . Das könnte dich auch interessieren... Bewegung und Sport Du kennst bestimmt das Gefühl, wie gut es tut, sich nach langem Sitzen zu dehnen oder draußen zu sein, wenn der Kopf… Schlaf und Entspannung Schlaf – eigentlich ein langweiliges Thema? Ganz im Gegenteil! Schlaf und Entspannung sind entscheidend, damit du fit… Psychisches Wohlbefinden Geht es dir auch so, dass du manches im Moment ziemlich schwierig findest? Vieles ist im Umbruch – Schule oder…
Körperpflege Damit du dich in deinem Körper und im Umgang mit anderen wohlfühlst, ist Körperpflege wichtig. Doch was musst du dabei beachten? Was hat sie mit Hygiene zu tun und welche Rolle spielen Schönheitsideale? Und warum ist Hygiene überhaupt so wichtig? Hier findest du die wichtigsten Basics! © YariK - stock.adobe.com Duschen und Waschen Einmal am Tag mit einer milden Seife oder einem Duschgel zu duschen oder sich zu waschen reicht aus. Achte dabei besonders auf drei Bereiche: Achseln Po-Ritze Geschlechtsteile Für Jungs gilt außerdem: Die Vorhaut zurückziehen und die Eichel mit klarem Wasser abduschen. So entfernst du auch gleich Ablagerungen. Deo verwenden? Trage das Deo direkt nach dem Duschen oder Waschen auf. Deo auf altem Schweiß hilft nur kurz – im schlimmsten Fall verstärkst du den unangenehmen Geruch. Für Parfüm, Bodysprays und Co gilt: Weniger ist mehr. Dein Geruchssinn hat sich daran gewöhnt, du riechst deinen Duft also viel weniger als dein Umfeld. Haare waschen In deinem Haar sammeln sich Talg, Hautschuppen, Schweiß, Schmutz, Staub und eventuell Rückstände von Haarpflegeprodukten. Es ist jedoch nicht nötig, die Haare jeden Tag zu waschen. Wie oft du deine Haare waschen solltest, hängt von deinem Haartyp ab. Benutze mildes Shampoo und nur eine kleine Menge, ein walnussgroßer Klecks reicht, bei kurzen Haaren sogar weniger. Vermeide normale Seife, da sie das Haar stumpf und trocken machen kann. Spüle das Shampoo gründlich aus – Faustregel: Fünfmal so lange ausspülen, wie du zum Einschäumen gebraucht hast. Hände waschen Mit den Händen übertragen wir viele Bakterien und Viren (z.B. beim Händeschütteln). Deshalb solltest du dir regelmäßig die Hände waschen. Sie wirken außerdem gepflegter, wenn unter den Nägeln keine Schmutzränder zu sehen sind. Warum Hygiene wichtig ist Dank guter Hygiene leben wir länger und gesünder als früher. Damals wussten die Menschen noch nichts über Bakterien und Keime. Aber keine Sorge: Ein paar Bakterien sind nicht schlimm, sie können sogar das Immunsystem stärken. WC-Besuch Achte darauf, beim WC-Besuch keine Bakterien vom After in die Scheide oder an den Penis zu übertragen. Wische immer von vorne nach hinten, nicht andersherum. Und vergiss nicht, danach deine Hände zu waschen! Hygiene während deiner Regel Bereits vor deiner ersten Periode kannst du dir Gedanken darüber machen, welches Periodenprodukt du verwenden möchtest. Die meisten Frauen greifen zu Binden oder Tampons. Am Anfang deiner Menstruation benötigst du vielleicht größere Tampons oder saugfähigere Binden als am Ende. Es ist von Frau zu Frau und von Körper zu Körper unterschiedlich, also probiere aus, was am besten für dich funktioniert. Nachhaltige Alternative erwünscht? Periodenunterwäsche, Menstruationstassen (Cups), Stoffbinden (auch zum Selbernähen) und Menstruationsschwämme sind umweltfreundliche Alternativen zu herkömmlichen Binden und Tampons . FAQ Was tun gegen Pickel? Pickel nicht ausdrücken, denn das kann Narben hinterlassen. Wenn du es wirklich nicht lassen kannst, wasch die Stelle vorher gut mit warmem Wasser und nimm ein Taschentuch dazu, damit sich durch die Bakterien auf deinen Händen nichts entzünden kann. Solltest du starke Akne haben, lass dich von einem Hautarzt/einer Hautärztin beraten. Was hilft gegen Mundgeruch? Mundgeruch entsteht meist durch Essensreste und geruchsaktive Bakterien im Mund. Besonders in der Pubertät tritt er häufiger auf: Hormonelle Veränderungen können dazu führen, dass weniger Speichel gebildet wird. Bei geringerem Speichelfluss können Bakterien schlechter abtransportiert werden, was Mundgeruch begünstigt. Gegen Mundgeruch hilft eine gute Mundpflege: Zähne und Zunge regelmäßig reinigen und ausreichend trinken (etwa 1,5 Liter Wasser täglich). Knackiges Obst und Gemüse wie Apfel oder Karotte oder Zitronensaft regen den Speichelfluss an. Auch das Kauen von Petersilie, Anis- oder Fenchelsamen sowie Kaffeebohnen oder zuckerfreie Kaugummis mit Xylit können den Atem erfrischen. Zuckerreiche Lebensmittel, Softdrinks oder Energy-Drinks fördern das Wachstum von Bakterien und können Mundgeruch verstärken. Hält er länger an, ist eine Kontrolle beim Zahnarzt oder bei der Zahnärztin sinnvoll. Was tun gegen Schweiß- und Stinkefüße? Nicht jeden Tag die gleichen Schuhe anziehen Im Sommer möglichst offene Schuhe tragen und auch mal barfuß gehen Leder-Einlagen benutzen und alle paar Wochen wechseln Einmal wöchentlich Desinfektionsmittel in die Schuhe sprühen Socken aus Baumwolle und/oder anderen Naturfasern tragen, nicht barfuß in Schuhen Rasieren & Co. Es steht dir frei Körperhaare zu entfernen, wenn sie dich stören – du musst es aber nicht. Jeder hat unterschiedliche Schönheitsideale. Wenn du dich für Haarentfernung entscheidest, hast du folgende Möglichkeiten: Rasieren: Gut für empfindliche Stellen (wie Achseln oder Intimbereich). Ein Rasierer schneidet das Haar einfach ab. Nachteil: Haare wachsen schnell nach. Epilieren & Wachsen: Mit speziellen Geräten und kaltem oder warmen Wachs oder einer Paste aus Zucker („sugaring“) wird das Haar mit der Wurzel ausgerissen. Das Ergebnis hält länger an (2 bis 4 Wochen). Enthaarungscreme: Sie löst das Haar mit chemischen Mitteln auf – jedoch nicht für empfindliche Haut geeignet! Stichwort: Dauerhafte Haarentfernung Wer starkes Haarwachstum als störend empfindet, kann sich über dauerhafte Haarentfernungsmethoden informieren. Laser, IPL (Intense Pulsed Light) und Elektro-Epilation werden als Möglichkeiten zur dauerhaften Haarentfernung angepriesen. Das Wirkprinzip ist bei allen Verfahren gleich: Ein Reiz von außen soll die Wachstumszellen in der Haarwurzel zerstören. Korrekterweise handelt es sich dabei also nicht um eine „dauerhafte“ Entfernung, sondern um eine Reduzierung. Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Haarentfernungsmethoden Barthaare Du hast zwei Möglichkeiten, dich vom Barthaar zu befreien: Trockenrasur: Ideal bei für empfindliche Haut oder bei Pickeln. Rasierapparate kann man als „Trimmer“ benutzen und so einstellen, dass man sich nicht in die Pickel schneidet. Nassrasur: Ohne Pickel kannst du dich auch mit Einwegrasierer oder Wechselklingen rasieren. Dabei ist wichtig: Nutze Rasiergel oder Schaum und trage danach ein After-Shave auf, um die Haut zu beruhigen. Gesichtspflege Im Laufe des Tages sammeln sich Schmutz, Feinstaub und Bakterien vor allem auf deiner Gesichtshaut. Abhängig von deinem Hauttyp (normale, fettige, trockene, empfindliche Haut oder Mischhaut) kannst du verschiedene Reinigungs- und Pflegeprodukte verwenden. Egal, welche Gesichtshaut du hast, mit einfachem Wasser kannst du garantiert nichts falsch machen. Information Abschließendes Waschen mit kaltem Wasser schließt die Poren, belebt die Haut und sorgt für einen strahlenden Teint. Abschminken Make-Up kann die Poren verstopfen und zu Pickel oder Mitessern führen. Wenn du dich schminkst, solltest du deshalb besonderen Wert auf die Gesichtsreinigung legen. Verwende beim Entfernen von Augen-Make-Up für jedes Auge ein eigenes Pad oder Tuch, um Infektionen zu vermeiden. Für wasserfeste Wimperntusche hilft ein Entferner mit Öl am besten. Das könnte dich auch interessieren... Bewegung und Sport Du kennst bestimmt das Gefühl, wie gut es tut, sich nach langem Sitzen zu dehnen oder draußen zu sein, wenn der Kopf… Psychisches Wohlbefinden Geht es dir auch so, dass du manches im Moment ziemlich schwierig findest? Vieles ist im Umbruch – Schule oder… Liebe & Sexualität Du hast Schmetterlinge im Bauch, schwebst auf Wolke sieben, könntest die ganze Welt umarmen und möchtest ständig mit…
Lernen Keine Panik! Egal, ob du dich auf den nächsten Test vorbereiten oder einfach etwas Neues lernen willst. Es gibt einige Tipps, mit denen du leichter und richtig lernen kannst und dabei noch deinen Lernerfolg steigerst. Mit optimalen Lernbedingungen, passenden Lerntechniken und Methoden verbessert sich bestimmt auch deine Motivation. © denisismagilov - stock.adobe.com Lernkanäle Die Effektivität des Lernens kann durch das Einsetzen verschiedener Sinne verbessert werden. Unser Gehirn merkt sich den Lernstoff viel besser, je mehr Sinne wir beim Lernen verwenden. Wir merken uns: 10 % vom Gelesenen 20 % vom Gehörten 30 % vom Gesehenen 50 % vom Gehörten und Gesehenen 60 % von dem, was wir selber sagen. 90 % von dem, was wir selber getan haben. Wichtig ist demnach, nicht nur passiv zu lernen, sondern dabei auch selber aktiv zu werden! Nach Lerntyp lernen Eine bereits ältere, jedoch interessante Theorie besagt, dass sich Menschen in 4 unterschiedliche „Lerntypen“ gliedern lassen. Je nach Lerntyp können sich unterschiedliche Lernstrategien positiv auf den Lernerfolg auswirken. Jeder Mensch kann bei sich eine bevorzugte Stärke für einen Lerntyp feststellen. Diese Lerntypen gibt es: Visueller Lerntyp: Lernen durch Sehen Ich behalte Bilder, Skizzen, Tabellen gut im Gedächtnis. Ich lese gerne und kann es gut wiedergeben. Ich kann mir die Inhalte von Lehrvideos gut merken. Ich habe gut gestaltete Mitschriften. Auditiver Lerntyp: Lernen durch Hören Ich kann gut Referate halten. Ich brauche einen ruhigen Arbeitsplatz. Ich lerne gerne laut (Vokabeln, Formeln, Jahreszahlen). Kommunikativer Lerntyp: Lernen durch Sprechen Ich lasse mich gerne abfragen. Ich kann mir die Inhalte von Gesprächen gut merken. Ich lerne gerne mit anderen durch Fragen und Gespräche. Haptisch-motorischer Lerntyp: Lernen durch Bewegung, Aktion, Handlung Ich gehe beim Lernen auf und ab. Ich experimentiere gerne. Oft kann man sich nicht nur einem einzelnen Lerntyp zuordnen, sondern einer Mischung aus mehreren Lerntypen. Optimale Lernbedingungen Bevor es mit dem Lernen losgeht, solltest du einige Vorbereitungen treffen, um dir optimale Lernbedingungen zu verschaffen: Fitness für Körper & Gehirn „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper!“ Das ist nicht nur ein Sprichwort, sondern auch für das Lernen sehr wichtig. Wie viel du leisten kannst, hängt von verschiedenen Einflüssen ab: Genügend Schlaf Bewegung als Ausgleich Ausreichend Flüssigkeit (Wasser, Tee, stark verdünnte Säfte) Gesunde Ernährung Gestaltung des Arbeitsplatzes Lernen ist deine Arbeit. Damit du gut lernen kannst, brauchst du einen guten Arbeitsplatz. Dieser soll übersichtlich, ordentlich und gemütlich sein, damit du dich wohlfühlst und nicht abgelenkt wirst. Achte darauf, dass dein Arbeitsplatz gut beleuchtet ist und sich in einer ruhigen Umgebung befindet. Handy oder Kleidung haben auf dem Schreibtisch nichts zu suchen. Der Schreibtisch ist nur zum Arbeiten da! Lernzeiten planen „Ein voller Bauch studiert nicht gern!“ - daher besser nicht gleich nach dem Essen mit dem Lernen anfangen. Es gibt Zeiten am Tag, an denen du effektiver lernen kannst. Diese können von Person zu Person unterschiedlich sein. Bei den meisten Personen sind diese jedoch morgens, am späteren Nachmittag und am Abend. Fixe Lernzeiten fördern die Konzentration! Abfolge festlegen Es ist wichtig, eine abwechselnde Reihenfolge der Lerninhalte festzulegen. Beginne mit dem, was dir am leichtesten fällt. Wechsle zwischen mündlicher und schriftlicher Vorbereitung. Wechsle zwischen verschiedenen Fächern, z.B. Mathematik - Englisch - Geschichte. Höre mit einem Fach auf, das dir Spaß macht und in dem du erfolgreich lernst. Pausen richtig einteilen Pausen sind wichtig, damit du leistungsfähig bleibst! Eine kleine Unterstützung für die Pausenplanung kann die Pomodoro-Technik bieten: Dein Arbeitstag gliedert sich demnach in sogenannte Pomodori (Lerneinheiten) & Pausen. Ein Pomodoro entspricht dabei 25 Minuten konzentriertes Lernen. Auf ein Pomodoro sollte eine 5-minütige Pause folgen, bevor du wieder mit einem neuen Pomodoro startest. Nach insgesamt vier Pomodori (also 1 Stunde Lernzeit) solltest du eine längere Pause von ca. 25-30 Minuten einlegen. Auch die Pause ist Arbeitszeit. Gute Pausenfüller sind Gespräche, Bewegung, Entspannungsübungen , Wasser trinken oder etwas Obst essen. Achte darauf, dass du deine Pausen nicht mit „spannenden Aktivitäten“ wie Social Media oder Computerspiele füllst, die du nur schwer wieder unterbrechen kannst. Lernmethoden Neben optimalen Lernbedingungen können auch Lernmethoden, d.h. die Art und Weise, wie etwas gelernt wird, hilfreich sein. Häufige Lernmethoden sind: Wiederholen und Üben: Sei sicher, dass du den Lernstoff verstanden hast. Es ist sinnvoller, den Lernstoff in mehreren kleinen Teilen zu lernen, als alles auf einmal zu lernen. Die Anzahl der Wiederholungen des Lernstoffes ist entscheidend dafür, wie gut etwas behalten wird. Mehr ist mehr! Dinge, die du auswendig lernen musst (z.B. Vokabeln), sollten öfters wiederholt werden. Was unklar ist, vergisst man schneller. Lernen durch Zusammenfassen: Den Lernstoff auf die wichtigsten Inhalte zusammenfassen. Diese Methode eignet sich besonders gut, wenn du längere Texte lernen sollst. Gehe dabei am besten nach den folgenden 5 Schritten vor: 1. Überfliegen 2. Absatz für Absatz genau durchlesen, Wichtiges unterstreichen. 3. Fasse jeden Absatz kurz und in eigenen Worten zusammen. 4. Versuche nun, den Inhalt frei wiederzugeben. 5. Wiederhole, wenn nötig, ab Schritt 3. Lernkontrolle So kannst du überprüfen, ob das Gelernte auch wirklich sitzt: Löse Übungsaufgaben Lass dich abfragen Notiere das Gelernte in Stichworten Stelle dir selbst Fragen und beantworte sie Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Noch Fragen? Dir ist etwas unklar? Du möchtest mehr zum Thema wissen? Dann melde dich im JugendService in deiner Nähe . Mehr zum Thema... Lerntechniken Du möchtest dein Lernverhalten positiv beeinflussen und deinen Lernerfolg steigern? Dann versuch es doch mal mit einer… Digitales Lernen Während der Begriff „E-Learning“ das Lernen mit dem Computer beschreibt (Lernsoftware, Lernplattformen, Lernportale,… Lernplan erstellen Mit einem Lernplan kannst du deinen Lernalltag organisieren. Ein Lernplan ist für dich geeignet, wenn du einen Plan als… Stress & Prüfungsangst Du bist vor Prüfungen oft mega nervös? Anstehende Tests bereiten dir schlaflose Nächte? 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